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Fähren nach Montenegro

Montenegro liegt im südöstlichen Europa und grenzt mit einer kurzen aber dennoch dramatisch schönen Küste an die Adria.

Der Name Montenegro leitet sich vom Berg Lovcen, dem "schwarzen Berg" ab. Dieser liegt weit sichtbar in einem Nationalpark und gilt als Wahrzeichen des Landes. Im italienischen bedeutet "Monte" Berg und "Negro" Schwarz.

Der gleichmage Nationalpark bietet fantastische Wanderwege durch eine beeindruckende Landschaft. Hier können 85 verschiedene Schmetterlingsarten, Reptilien, Bären und unzählige Vogelarten gesichtet werden.

Die 295km lange Küste eignet sich auch hervorragend für Radtouren. Hierbei sollten Sie Herceg Novi in der Bucht von Kotor unbedingt besuchen. Der Kurort ist noch heute wegen der Quellen und des mineralhaltigen Schlammes sehr beliebt. Auch das Forte Mare aus dem 14. Jahrhundert und ein Glockenturm aus dem 19. Jahrhundert sind hier einen Besuch wert.

Die Altstadt von Kotor bietet faszinierende Architektur, die bis auf das 9. Jahrhundert zurückreicht. Dieser Ort ist besonders bei Nacht einen Besuch wert.

Auch die Zitadelle in Konoba Stari Grad sollten Sie nicht verpassen. Die Burg aus dem 19. Jahrhundert ermöglicht fantastische Aussichten und die Bibliothek besitzt eine große Sammlung seltener Literatur.

Etwas Weiter im Inneren des Landes befindet sich Stari Bar. Die Stadt ist mit Kirchenruinen, einer Festung aus dem 11. Jahrhundert, den Fundamenten der St. Georgs Kirche und einem Aquädukt aus dem 17. Jahrhundert besonders für Geschichtsliebhaber interessant.

Das Nationalmuseum von Montenegro liegt in Cetinje und besteht aus zwei Gallerien und vier Museen. Hier erhalten Sie eine gute Einsicht in die bewegte Geschichte des Landes.

Es gibt vier Fährenüberfahrten pro Woche von Bari im Süden Italiens nach Bar an der Südküste Montenegros. Die Überfahrt dauert etwa 10 Stunden. Für einen Besuch im Norden Montenegros lohnt sich die Überfahrt von Bari ins kroatische Dubrovnik. Von hier aus können Sie die Grenze nach Montenegro überqueren.

Beliebte Reedereien

    • 1 Überfahrt/Woche 11 Stunden
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Montenegro Bewertungen

  • "Boarding Chaos und unbequeme Stühle"

    Der Check-in als Fusspassagier war katastrophal: Die Shuttles in Bari fuhren selten und waren alle überfüllt. Es waren nur drei Schalter geöffnet und auf der Rückfahrt zum Fähr-Terminal gab es wieder kaum Busse. Für Fusspassagiere gab es zudem keine vernünftigen Sitze, sodass man sich auf den Boden legen musste, um wenigstens etwas Schlaf zu bekommen. Aber obwohl wir 1,5 Stunden zu spät losgefahren sind, haben wir Bar noch vor planmäßiger Ankunft erreicht. Einige der Toiletten waren verstopft und ohne Wasser.

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  • "Sauber und ordentlich! "

    Das Schiff auf dem wir waren, war sauber und ordentlich. Die Kabine (für zwei Personen mit Dusche) war auch ohne Fenster sehr geräumig und sauber! Das Begrüssungspersonal war freundlich, jedoch konnte man dies von Servicepersonal nicht ganz behaupten. Im Restaurant hatte man ein wenig das Gefühl etwas lästig zu sein. Unpraktisch war, dass man das Essen nicht mit Karte zahlen konnte, sondern nur Bar in Kuna oder Euro. Ein Automat stand hierfür in der Nähe zur Verfügung. Alles in Allem war es jedoch eine angenehme Reise!

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